Gelesen: „Der Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafón

Synopsis: Der 10-jährige Daniel wird von seinem Vater in Barcelona der 40er Jahre in den Friedhof der vergessenen Bücher mitgenommen. Dort darf er sich ein Buch aussuchen und adoptieren und greift zu „Der Schatten des Windes“. Das Buch fasziniert ihn so, dass er beginnt, Hintergründe zu dem Autor Julian Carax ausfindig zu machen. Über die Jahre, in denen er versucht, das Geheimnis des Buches und des Autors zu ergründen, beginnt sein Leben Parallelen zu dem des Autors aufzuweisen.

Ein spannender Roman, den man nur schlecht aus der Hand legen kann. Sehr interessante Charaktere, eine tragische Liebesgeschichte, die sich beinahe wiederholt, einen bösen Fiesling, der allen das Leben schwer macht und teilweise mystische Handlungsstränge. Eben alles, was ein gutes Buch braucht. Lesen!

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3 Kommentare zu Gelesen: „Der Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafón

  1. Ruthy sagt:

    Hab ich schon gelesen. Ist wirklich sehr gut.

    Liebe Grüße, Ruth

  2. Christine sagt:

    Ein wirklich fesselndes Buch. Lies auch noch das Nächste: Stadt der Engel – gefällt dir bestimmt auch!
    Liebe Grüße, Christine

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