Komisches Gefühl

In zwei Stunden endet Lisas Grundschulzeit. Wieder ein Meilenstein geschafft und ab September geht es von der kleinen, einzügigen Dorfschule mit unter hundert Kindern in die Kreisstadt ins Gymnasium mit 1500+ Schülern. Das behütete Dasein hat dann ein Ende. An den Kindern sieht man erst wie schnell die Zeit vergeht :-/

Gerade noch rechtzeitig ist mein persönliches Abschiedsgeschenk für Lisas Lehrerin fertig geworden. Vorgestern Abend abgekettet und gestern gewaschen und gespannt, also wirklich auf den letzten Drücker. Eben habe ich noch Bilder für hier und Ravelry gemacht. Bericht kommt gleich. Und dann werde ich  um 10:30h in die Schule gehen und mich von den Lehrern und meiner Funktion als Elternbeirat verabschieden. Lisa hat vorhin schon gemeint: „Ich werde bestimmt heulen“. Tja, mir werden wohl auch ein paar Tränchen in die Augen schießen. Ich habe eh‘ nah am Wasser gebaut 😉 Wie gesagt, komisches Gefühl!

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4 Antworten zu Komisches Gefühl

  1. Christine sagt:

    Da fühle ich mit dir und mindestens beim Mittleren gabs ein paar Tränen – nach der Grundschule und auch jetzt nach dem Abi. Irgendwie ist es doch auch ein vertrauter Platz für uns Eltern geworden. Und bei euch – von 100 auf 1500 Schüler, das wird echt eine große Umstellung. Schöne Ferien!

  2. Knittaxa sagt:

    Ach ja, heulen tun nicht nur die Kinder und die Eltern beim Abschied von der Grundschule. Als unsere diesjährigen 4. verabschiedet wurden, war es das reinste Heulkonzert und ich habe mich schnell in mein Büro verzogen, damit niemand sieht, dass die Schulsekretärin so schwitzende Augen hat…

    Alles wird gut! 😉

    Liebe Grüße
    Knittaxa

  3. monika sagt:

    Liebe Petra, auch ich fand den Abschied von der Grundschule sehr bewegend. Für unsere Kinder hat die ganze Schule, also Lehrer und Kinder für die scheidenden 4klässler Spallier gestanden und so lange geklatscht, bis alle 5 vierten Klassen das Schulhaus verlassen hatten. Ich musste sogar im Auto noch die Tränen trocknen.
    Aber ist es nicht auch schön, wie stolz wir auf unsere Kinder sein können, was sie bisher alles geschafft haben, was sie noch alles schaffen müssen und das eigentlich auch können, nur das loslassen von uns Mütter ist manchmal nicht so einfach
    viele Grüße
    moni sorgatz

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